DIE LINKE. Kreisverband Düren
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Bei der Veröffentlichung „Skandalöser Vorgang“ hätte besser gestanden „Skandalöser Umgang“. Man geht in der Tat sehr skandalös mit Menschen um die überwiegend ohne Selbstverschulden in den Hartz IV abgerutscht sind. Hat Deutschland es nötig Heloten zu halten? Mittlerweiler geht die Staatssklaverei soweit, dass die Menschen aus ihren Nöten kaum noch Ausweg finden. Immer wieder werden sie von ihren Rechten beschnitten, von ihren paar Kröten sollen sie nun auch noch Fahrgeld für den 1 – Euro – Job zahlen, geschweige das die Kosten für Verköstigung, Bekleidung, waschen etc. steigen. Es geht einem die Hutschnur hoch über soviel Ungerechtigkeit, Unwissenheit und um nicht zu sagen Fahrlässigkeit am mittellosen Menschen. Die Regierungsbeauftragten müssen immer wieder nachbessern, umgestalten etc. in allen Bereichen. Wen hat die Bevölkerung eigentlich gewählt, Schulbubis? Nichtskönner? Von gut bezahlten öffentlichen Organen kann man als Bürger eine korrekte Arbeit verlangen, in der freien Marktwirtschaft hätten sie ihren Hut nehmen können.
Es würde eine Lösung des Fahrgeldes geben für dieses Klientel, die Einführung eines Sozialtickets für den ÖPNV, für 15,-- oder 18,-- € monatlich sind diese Menschen flexibel und kommen zu ihren 1 Euro Arbeitsplätze. Bei dieser Einführung kann der Kreis Düren selbst entscheiden, eine ewig lange Wartezeit bis sich in Berlin was tut könnte man somit umschiffen. Natürlich hat das Sozialticket einen Haken, es ist eine Idee der LINKEN, somit schwer umsetzbar für andere Gremien. Andere Parteien können es sich zu Eigen machen zum Wohle der Allgemeinheit, dann dürften es keine Hindernisse mehr geben.