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DIE LINKE.Stadtverband Düren

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16. März 2011 DIE LINKE.Stadtverband Düren

Ortsumgehungsstraße B56n

Der Stadtverband DIE LINKE nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die SPD wie auch die Grünen verheißungsvoll verkünden, sie würden alle Anstrengungen unternehmen, dass die Ortsumgehungsstraße B56n gebaut werde.

Das entspricht genau unserer immer wieder verlautbaren Forderung und unsere Anstrengungen der letzten Protestaktion am Friedrich Ebert Platz. Leider waren SPD und Grünen nicht anwesend. Zusammen hätten wir sicher die Massen stärker bewegen und die allgemeine Öffentlichkeit stärker auf das Thema lenken können.

Es ist äußerst interessant zu beobachten, wie die Grünen und die CDU in den letzten Tagen ihre Regierungen rigoros schützen und der jeweils anderen Koalition die Schuld in die Schuhe schieben wollen.

Fakt ist: Der Bund hat die finanziellen Mittel gekürzt, das Land NRW kann jedoch die Entscheidungen fassen und die Ortsumgehung mit den verfügbaren Mitteln bauen lassen. Die Dürener Parteien SPD/GRÜNE und CDU sprechen von notwendigen Kämpfen, aber wie sehen diese Kämpfe aus? Die Presse als Medium der Schuldschieberei zu benutzen, ist für die Anwohner wenig hilfreich.    

DIE LINKE bleibt deshalb nicht stehen, sondern wird am 26. März um 11 Uhr in der Dürener Innenstadt schräg gegenüber der Bäckerei Oebel  einen Info Stand veranstalten. Bei diesem werden alle interessierten Bürger weiter zur Sachlage um die Umgehungsstraße informiert, und wir hoffen, dass uns viele Bürger weiterhin tatkräftig unterstützen, indem sie bei der Unterschriftenaktion mit agieren, um klar zu machen, dass die Dürener Bewohner gegen Rekordverschmutzung stehen und die leichtfertige Gefährdung der eigenen Gesundheit nicht tatenlos in Kauf nehmen. Zur Unterstützung wird ebenfalls der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko anwesend sein, um auch Bürgern Rede und Antwort zu stehen.

An dieser Stelle lädt DIE LINKE alle anderen Parteien ein mitzumachen. Diese Sache muss wie schon von der SPD und Grünen angeführt, über die Parteigrenzen hinweg bearbeitet werden. Es ist ein Kampf für die Anwohner und der Umwelt aber soll kein Kampf zwischen Parteien sein